Anja Millen

Zur Nacht

Zur Nacht

Ich reiß mich in die Nacht hinein,
ins Tief, ins unumstößlich Schwarze.
Gebettet neben deinem dunklen Schwanz,
der mir entgegen glüht und mit verruchtem Strahl
die Lust versprüht, die von dem alten Tag noch übrig blieb.